GUDRUN HÖLPER Krankengymnastin
Heilpraktikerin – Physiotherapie
PNF-Fachlehrerin

Bilker Allee 183 | 40217 Düsseldorf | Telefon 0211/345997 | info@praxis-hoelper.de

Behandlung

Wir nehmen uns Zeit für Sie (30 Minuten) und behandeln ausschließlich in sehr großzügigen, sehr gut ausgestatteten Einzelbehandlungsräumen.

Von Menschen für Menschen…

Wir „legen Hand an“ im wahrsten Sinne des Wortes, und versuchen im ersten Schritt Ihre Bewegungsabläufe wieder in die „richtige Spur“ zu lenken. Damit Ihr „Computer“ (=ZNS) das physiologische Programm wieder neu aufspielt, sind Ihre aktive Mitarbeit und viele Wiederholungen notwendig.

Regelmäßiges Üben zu Hause optimiert und beschleunigt den Behandlungserfolg!

Übernehmen Sie die Verantwortung für Ihre Gesundheit – gerne zeigen wir Ihnen den Weg und begleiten Sie!

Unsere Therapieangebote können Sie mit einer Verordnung durch den Arzt, oder direkt in Anspruch nehmen.

Als Heilpraktiker-Physiotherapie ist es mir erlaubt, Patienten im Rahmen der Physiotherapie/Krankengymnastik direkt zu behandeln. Dies erspart Ihnen u. U. lange Wartezeiten beim Arzt, insbesondere bei akuten Beschwerden. Sie erhalten dann eine Rechnung von mir, die Sie je nach Vertrag mit Ihrer Kasse, einreichen können.

Außerdem beraten wir Sie gerne mit unsrer fachlichen Kompetenz, wenn Sie Ihre persönliche Fitness bzw. Ihr Wohlbefinden verbessern möchten.
"Chef zahlt Gesundheit"

§3 Absatz 34 EStG regelt, dass der Arbeitgeber bis zu 500 € pro Jahr steuerbefreiend an Gesundheitsleistungen des Arbeitnehmers tragen kann. Hierzu zählen auch unsere Leistungen!

Die Behandlung ist selbstverständlich auch in englischer Sprache möglich; auch in anderen Sprachen gibt es nur sehr selten Verständnisschwierigkeiten.

Unser Therapieangebot in Übersicht

  • Rückenschule
  • Arbeitsanalyse inkl. Arbeitsplatzanalyse mit Optimierungsvorschlägen
  • Eisbehandlung, Kaltpackung
  • Beckenbodengymnastik
  • Rückbildungsgymnastik
  • Bindegewebsmassage (BGM)
  • Heissluftbehandlung/Heisse Rolle
  • Hausbesuche

Das PNF-Konzept
Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation

Mit dem PNF-Konzept erfolgt eine funktionelle Behandlung, die in erster Linie die Bahnung der im Zentralen Nervensystem gespeicherten Bewegungsabläufe fördert. Es eignet sich daher ausgezeichnet zur Behandlung neurologischer, orthopädischer und traumatologischer Störungen.

Das Konzept wurde von dem amerikanischen Neurologen Hermann Kabat in Zusammenarbeit mit mehreren Krankengymnastinnen - u.a. Maggie Knott - Mitte der 40er Jahre des vergangenen Jahrhunderts entwickelt. Bereits damals stand die Funktion im Mittelpunkt, ganz besonders das Gehen, welches durch das Zusammenspiel aller Körperteile entsteht.
Über die Nerven-Muskelverbindungen steht die Funktion der Wirbelsäule in direktem Zusammenhang mit dem Kopf, den Schultergelenken, den Armen, dem Becken und den Beinen.

Die Störung eines Faktors beeinflußt die Funktion im gesamten Bewegungssystem. Daher darf die Störung nicht als isoliertes Problem behandelt werden.

Entsprechend der vier Stadien der motorischen Kontrolle muss die vordergründige Störung der Mobilität und Stabilität beseitigt werden, ihre Ursache herausgefunden und die Gesamtfunktion des Körpers mit kontrollierter Mobilität und Geschicklichkeit erarbeitet werden.

Die Bewegungsmuster (Pattern) müssen befundbezogen, funktionell und mit den spezifischen Techniken trainiert werden. Der Patient erlernt schon während der ersten Behandlungen ein für ihn angepasstes Eigentrainingsprogramm für zu Hause!

Patientenforum

Herr Mixa | Cup-Prothese (Hüfte)
Frau Schulz | Accessoriusparese links nach Lymphknotenexzision
Herr K. | Schulter-Prothese
Frau de Roode | Tibiakopffraktur
L. F. | Pfählungsverletzung linker Unterschenkel mit Peronaeusläsion
Frau I.E. | Morbus Parkinson
Herr Klärner | Angeborene spastische Diparese
Herr Bongen | Kreuzbandriss im linken Knie im 50. Lebensjahr
Herr Dr. Lenz | Apoplex mit Hemiparese, links
Herr Zacharias | LWS–Syndrom
Herr Dr. Wiedemann | Zustand nach Mediainfarkt, Halbseitenlähmung links
Frau Giesen | LWS-Syndrom, Bandscheibenvorfall
Frau Irene Hollenberg | Lumboischialgie
Prof. Dr. Cornelis Hollenberg | Bandscheibenprolaps L3/4
Herr Lothar Gielißen | HWS- und LWS-Syndrom
Tim W. | Schädelasymmetrie 2003, Multiple Dyslalie
Frau H. Sch. | Z.n. Arthroskopie li Knie 2006
Herr Peschke | LWS-Syndrom
Herr Diethard Stolz | Spondylarthrose HWS-BWS, segmentale Schmerzen
Herr J.K. | Zustand nach vorderer Kreuzbandruptur, Nov. 2010
Frau Schipper, Dr. Kerstin | HWS-Blockierung, akute Schluckstörung
Herr Ralf Peter Aschmoneit | Schulterblattfraktur 2007, anschl. vielfache Schulter Op's
Referententätigkeit | Vortrag bei der Rheinischen Sparkassenakademie
Linus A. | Entwicklungsrückstand bei Hydrocephalus internus

Die Patienten haben der Veröffentlichung ihrer Schreiben ausdrücklich zugestimmt.
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